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Kim Thúy

Kim Thúy (Jahrgang 1968) ist eine vietnamstämmige Autorin aus Kanada. Im Alter von zehn Jahren musste sie, als Kind wohlhabender Eltern, Vietnam nach der Machtübernahme der Kommunisten verlassen. Gemeinsam mit ihrer Familie floh sie nach Kanada, wo sie bis heute lebt. Thúy arbeitete hier als Übersetzerin und später sogar als Rechtsanwältin. Auch als Gastronomin und Gastrokritikerin für diverse Radio- und Fernsehsendungen machte sie sich einen Namen. 2010 erschien ihr erstes Buch, ihre Erinnerungen an ihre Kindheit in Saigon, an die Flucht und die ersten Jahre in der Fremde: „Der Klang der Fremde“, eine vielfach positiv besprochene Autobiographie auf hohem literarischen Niveau.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Die Kindererziehung als Stolperfalle

In der Kindererziehung kann man viel falsch machen – das vermitteln uns die Medien jeden Tag. Doch Eltern sollten sich deshalb nicht verrückt machen. Das sagen auch Experten. Lesen Sie mehr zum Thema Kindererziehung.

Kindererziehung ist ein schwieriges Thema, an dem sich die Geister scheiden.