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Paul Torday

Paul Torday (Jahrgang 1946) war nach dem Studium der Englischen Literatur mehr als 30 Jahre lang freier Unternehmer im Ingenieurwesen, bevor er sich 2007 endlich den lang gehegten Traum vom Schreiben erfüllte. Sein Debüt „Lachsfischen im Jemen“ (2007) eroberte sofort die internationalen Bestsellerlisten und brachte Torday den Bollinger Everyman Wodehouse Prize ein. Torday, selbst ein begeisterter Lachsfischer aus dem Norden Englands, traf mit der Geschichte des engagierten Scheichs aus dem Jemen, der nordeuropäische Lachse in dem Wüstenstaat ansiedeln möchte, genau den Puls der Zeit. Ähnlich verschroben und gesellschaftskritisch zeigt sich auch Tordays neuster Roman, „Charlie Summers“ (2010), über einen aufstrebenden Großspekulanten und dessen Widersacher Charlie Summers.

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Der Vormärz war das Grollen des aufkommenden Sturms in Europa. Unter dem Einfluss von Wiener Kongress und Karlsbader Beschlüssen entwickelte sich eine literarische Strömung, die 1848 im Ausbruch der Märzrevolution ihr fulminantes Ende fand.

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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.