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Jonathan Tropper

Jonathan Tropper (Jahrgang 1970) ist ein amerikanischer Autor, der sich mit von der Kritik hoch gelobten Romanen, wie „Zeit für Plan B“ (2000), „Der Staatsfeind Nr. 1“ (2004) und „Mein fast perfektes Leben“ (2007) einen Namen gemacht hat. Tropper studierte Literatur und Literarisches Schreiben an der New York University und arbeitet heute hauptberuflich als Schriftsteller. Zuletzt veröffentlichte er 2010 „Sieben verdammt lange Tage“, eine rührend traurige und herzerwärmende Familiengeschichte.

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

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