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Philipp von Keisenberg

Philipp von Keisenberg (Jahrgang 1975) studierte in Sydney an der Australian Film Television and Radio School (AFTRS), an der Academie van Beeldende Kunsten in Den Haag und an der FH Voralberg Visuelle Kommunikation, bevor er sich 2003 als Grafik-Designer in München selbstständig machte. Als solcher ist gehört er dem Trio um Eduard Augustin und Christian Zaschke an, das mit Büchern für den Mann für Aufsehen sorgte. Nach der Fußballbibel „Fußball unser“ (2005) folgte 2007 „Ein Mann. Ein Buch“, die Gebrauchsanweisung für den modernen Mann. Mit „Ein Paar. Ein Buch.“ näherte sich das Trio 2009 auch dem weiblichen Geschlecht an und nahm die Welt der Paare unter die Lupe.

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Goethes Leiden des jungen Werther sind der Inbegriff des Sturm und Drang.

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Vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges entwickelte sich im Barock eine starke Gegensätzlichkeit. Diesseits und Jenseits, Lebenslust und Vergänglichkeit standen sich gegenüber. Was können wir daraus heute noch lernen?

Der Barock schwankte zwischen zwei Extremen.