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Karine von Rumohr

Karine von Rumohr (Jahrgang 1977) ist eine deutsche Dichterin und die Enkeltochter der Gräfin von Zeppelin, die mit ihrer Staudengärtnerei in Sulzburg-Laufen bekannt geworden ist. Karine von Rumohr wuchs in Baden und Schleswig –Holstein auf, lebte in München und Freiburg und studierte in Wien Skandinavisitik, Germanistik und allgemeine Linguistik. Von ihrer Großmutter und ihrer Mutter, die heute die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin betreibt, hat Karine von Rumohr die Leidenschaft für die Pflanzen und die Natur geerbt und so ziehen sie sich auch als „grüner Faden“ durch ihre Werke. 2010 hat Karine von Rumohr das Buch „Blumenfrauen“ veröffentlicht, in dem sie 17 Frauen vorstellt, deren Leidenschaft außergewöhnliche Gartenanlagen sind.

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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Die Romantik in der Literatur erlaubte es dem Leser, sich aus dem Grau der alltäglichen Welt hinfort zu träumen und nach dem Magischen zu suchen, das uns ständig ungesehen umgibt. Die Romantiker wollten mehr vom Leben – so wie viele Leser heute auch. Die Renaissance der Romantik.

Was verbirgt sich hinter der Symbolik der Romantik in der Literatur?