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Tobias Daniel Wabbel

Tobias Daniel Wabbel (Jahrgang 1973) ist ein deutscher Schriftsteller und Publizist. Den Drang zum Schreiben empfand er schon in seiner Kindheit und so schlug er nach der Schule eine publizistische Laufbahn ein. Als Typograph und Korrektor schaffte er den Eintritt in das Verlagswesen, später arbeitete er als Redaktionsassistent und Lektor im Fremdsprachenbereich. Anschließend absolvierte er ein Journalistik-Studium an der Freien Journalistenschule des Deutschen Fachjournalistenverbands. Hier lernte er die Grundlagen des gewissenhaften und gründlichen Recherchierens. Diese Fertigkeiten sind bis heute ein Erkennungsmerkmal von Wabbels Büchern. Zwischen 2002 und 2007 gab er vier Anthologien heraus und beschäftigte sich darin wissenschaftlich und seriös mit der Suche nach außerirdischem Leben und der Existenz Gottes. 2010 veröffentlichte er sein Opus Magnus: „Der Templerschatz: Eine Spurensuche“, eine fundierte Recherche über die wahre Geschichte des Templerschatzes und des Heiligen Grals, an der er 10 Jahre lang gearbeitet hatte. Wabbel ist damit in der Templer-Forschung ein Meilenstein gelungen. 2011 folgt „Die Templerkathedrale“.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.