Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Brent Weeks

Der US-amerikanische Autor Brent Weeks wusste schon immer, dass das Schreiben seine Berufung war. Dennoch kellnerte er nach seinem Englisch-Studium eine Weile in diversen Bars und unterrichtete. Seine ersten Texte schrieb er auf Bar-Servietten, dann auf Stundenplänen – und schließlich gab er alles andere auf, um Vollzeitschriftsteller zu werden. Berühmt wurde Weeks mit der „The Night Angel“-Trilogy (deutsch: Schatten-Trilogie). Die drei Assassinen-Bücher „Der Weg in die Schatten“, „Am Rande der Schatten“ und „Jenseits der Schatten“ erschienen in Deutschland alle im Jahr 2008. Im August 2010 wurde in Amerika der Anfang einer neuen Assassinen-Trilogie („The Lightbringer“) veröffentlicht: „The Black Prism“. Brent Weeks-Fans in Deutschland mussten bis 2011 warten, bevor sie „Schwarzes Prisma“, den ersten Band der „Licht“-Trilogie lesen durften.

Top-Thema

Das Lexikon hat noch längst nicht ausgedient!

Das Lexikon als gedrucktes Nachschlagewerk scheint einer anderen Ära anzugehören. In Zeiten von Google, Smartphones und Co. hat es beinahe seine Daseinsberechtigung verloren. Oder doch nicht? Wir zeigen, warum man sich Informationen aus Büchern besser merkt.

Warum wir uns Dinge viel besser merken, wenn wir sie im Lexikon lesen.

Top-Thema

Hat der Duden endgültig ausgedient?

Vierzig Jahre lang galt der Duden als Maßgabe für die amtliche deutsche Rechtschreibung. Seit der Rechtschreibreform macht eigentlich jeder, was er will. Die Leittragenden sind in erster Linie die Schüler. Ein Appell für etwas mehr Verbindlichkeit.

Wie sollen Kinder ohne Duden richtig schreiben lernen?