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Tim Weiner

Tim Weiner (Jahrgang 1957) ist ein bekannter US-amerikanischer Journalist, der für seine investigativen Arbeiten bereits zweifach mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Weiner studierte Journalismus an der Columbia University und arbeitete seit 1993 für die New York Times. In ihrem Auftrag war er als Korrespondent in Mexiko, Afghanistan, Pakistan und im Sudan unterwegs und arbeitete als National Security-Korrespondent in Washington D.C. Dieser Tätigkeit verdankt Tim Weiner den Ruf, einer der intimsten Kenner des US-amerikanischen Geheimdienstes, des FBIs, zu sein. 1988 veröffentlichte er einen Artikel im The Philadelphia Inquirer, in dem er das geheime Budget aufdeckte, das die USA alljährlich in die CIA investiert. Für diese Arbeit wurde Tim Weiner mit dem Pulitzer Preis des Jahres ausgezeichnet. 1990 arbeitete er die Story zu einem Buch auf, das unter dem Titel „Blank Check: The Pendagon’s Black Budget“ erschien. Sein Buch „Legacy of Ashes: The History of the CIA“ erschien 2007 in den USA und wurde mit dem National Book Award ausgezeichnet. 2012 erschien es unter dem Titel „FBI: Die wahre Geschichte einer legendären Organisation“ in Deutschland. Kurz darauf folgte „CIA: Die ganze Geschichte“.

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Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.