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Benedict Wells

Nachwuchstalent Benedict Wells. Foto: © Bogenberger/autorenfotosBenedict Wells (Jahrgang 1984) gilt als eines der vielversprechendsten Nachwuchstalente der deutschen Literatur. Nach der Schulzeit, die er in verschiedenen bayerischen Internaten verbrachte, ging er 2003 nach Berlin – nicht, um zu studieren, sondern um sich hier dem Schreiben zu widmen. Sein Debüt „Becks letzter Sommer“ erschien 2008 und sorgte sofort für Aufsehen. Es erhielt im selben Jahr den bayerischen Kunstförderpreis. 2010 wurde sein Roman „Spinner“ veröffentlicht, den er bereits mit 19 Jahren geschrieben hatte.

Mit "Vom Ende der Einsamkeit" stieg Wells ein weiteres Mal in die Bestsellerlisten ein – ein berührender Roman über den tiefen Verlust der Eltern, den die inzwischen erwachsenen Waisen noch immer nicht verarbeitet haben.

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Wie sich der Bildungsroman weiterbildete

Der Bildungsroman erlebte seine erste Blütezeit in der Weimarer Klassik. Doch seine Vorstellung vom Streben nach dem humanistischen Ideal stieß der folgenden Generation übel auf: Die Romantiker veränderten den Bildungsroman nachhaltig.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.