Andreas Wenderoth
Andreas Wenderoth (Jahrgang 1965) arbeitete nach dem Politologie- und Geologiestudium als Autor etwa für die Zeit und Brigitte. Sein bislang persönlichstes Werk, das dennoch einen sachlichen Ton wahrt, beschreibt sein Leben mit seinem demenzkranken Vater: "Ein halber Held. Mein Vater und das Vergessen" erschien 2016.
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Die Flut der Biographien lässt sich nur schwer überblicken, doch gute Biographien ragen aus dieser Masse deutlich heraus. Statt rücksichtsloser Enthüllungen und zahllosen Geständnissen gewähren gute Biographien einen Einblick in einen Menschen und in eine Zeit, die bis heute nachklingt.
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Warum wir Bücher lesen, auch wenn sie uns weh tun, auch wenn sie uns zwingen, uns mit der Dunkelheit in uns selbst auseinander zu setzen, ist ein Phänomen, das nur diejenigen verstehen können, die selbst vom Bücherfieber gepackt sind und die einfach nicht anders können, als mehr und mehr Bücher zu lesen.



