Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Alexander Wolkow

Alexander Melentjewitsch Wolkow (1891 – 1977) stammt aus Sibirien, wo er sich schon als Jugendlicher intensiv mit Literatur beschäftigte. Dennoch widmete er sich nach dem Examen dem Studium der Mathematik in Moskau und arbeitete anschließend als Professor für höhere Mathematik. Seine Leidenschaft aber gehörte immer noch der Literatur und so erlernte er die englische Sprache und begann, Werke ins Russische zu übersetzen. So auch Lyman Frank Baums „Der Zauberer von Oz“. Doch Wolkow beschränkte sich nicht auf die reine Übersetzung, sondern fügte der Geschichte nach und nach verschiedene Elemente hinzu, bis er sich schließlich entschied, auch die Personennamen und verschiedene Begebenheiten zu verändern und damit ein eigenständiges Buch zu schaffen. Es entstand „Der Zauberer der Smaragdenstadt“, das 1939 erstmals veröffentlicht wurde. Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes, schrieb Wolkow ab 1963 fünf Fortsetzungen. Nach seinem Tod 1977 widmeten sich sowohl Jurij Kusnezow als auch Nikolai Bachnow weiterer Fortsetzungen, sodass die Reihe heute 17 Bücher umfasst.

Top-Thema

Eine Kulturgeschichte des Bücherzubehörs

Es heißt, „ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, man muss es besitzen“ (Friedrich Nitzsche). Doch was ist mit dem, der hunderte Bücher liebt und niemals genug von ihnen haben kann? Der braucht intelligentes Bücherzubehör, um sie alle unterzubringen.

Die faszinierende Welt des Bücherzubehörs.

Top-Thema

Die Bibel – der ewige Bestseller

Die Bibel wurde vor knapp 2.000 Jahren verfasst – und hat doch noch heute für viele Menschen eine besondere Bedeutung. Was die Bibel zum ewigen Bestseller macht und was wir heute noch aus ihr lernen können, erfahren Sie hier.

Hat die Bibel heute noch Bedeutung für uns?