Christian Zaschke
Christian Zaschke arbeitete, nach seinem Studium der Anglistik, Germanistik, Geschichte und Philosophie in Kiel, Edinburgh und Belfast, als Sportreporter bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 2005 ist er Teil des dreiköpfigen Autorenteams, dem auch Philipp von Keisenberg und Eduard Augustin angehören und das mit einer Reihe von Büchern für den Mann auf sich aufmerksam machte. Nach der Fußballbibel „Fußball unser“ (2005) folgte 2007 „Ein Mann. Ein Buch“, die Gebrauchsanweisung für den modernen Mann. Mit „Ein Paar. Ein Buch.“ näherte sich das Trio 2009 auch dem weiblichen Geschlecht an und nahm die Welt der Paare unter die Lupe.
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Die Flut der Biographien lässt sich nur schwer überblicken, doch gute Biographien ragen aus dieser Masse deutlich heraus. Statt rücksichtsloser Enthüllungen und zahllosen Geständnissen gewähren gute Biographien einen Einblick in einen Menschen und in eine Zeit, die bis heute nachklingt.
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Mit „Shades of Grey“ rückte ein Genre in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, das bisher kaum Beachtung gefunden hat: die Erotikromane. Die Verkaufszahlen der Bestseller lassen erahnen, dass hier eine Entwicklung vor sich geht, deren Wurzeln viel tiefer liegen. Wir gehen dem Erotikroman auf den Grund.




