Literaturtipp

Hans Fallada

Jeder stirbt für sich allein

Der italienische Schriftsteller Primo Levi nannte „Jeder stirbt für sich allein“ „das beste Buch, das je über den deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus geschrieben wurde.“ Und wirklich: Falladas Darstellung des Berliner Lebens zur Nazizeit und der Geschichte des Ehepaars, das bis zu seiner Hinrichtung 1943 verbitterten Widerstand leistete, berührt zutiefst. Fallada führt dem Leser vor Augen, was es bedeutete, im Dritten Reich zu leben, was die „normalen Menschen“ zu erdulden hatten und welchen Preis sie für ihre Träume zahlten. „Ein literarisches Großereignis.“ (The New York Times)

2. Weltkrieg
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Den Zweiten Weltkrieg aufarbeiten – aber richtig!

Das mediale Überangebot über den Zweiten Weltkrieg und die ewigen Wiederholungen an den Schulen sorgen für eine regelrechte Ermüdung des Themas. Dabei ist die Aufarbeitung viel zu wichtig. Wir plädieren für eine neue Form der Aufarbeitung.

Überall erinnern uns Denkmäler an die Toten des Zweiten Weltkrieges.

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Nachkriegsliteratur – Schreiben in Schutt und Asche

Die Nachkriegsliteratur war tief gespalten. Kein Wunder: Wie sollte man auch schreiben, wenn die Welt in Schutt und Asche lag? Die Autoren der Nachkriegszeit fanden ihren eigenen Weg der Aufarbeitung. Lesen Sie mehr.

Die Nachkriegsliteratur trägt den Beinamen Trümmerliteratur nicht umsonst.